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Schon der griechische Arzt Hippokrates war der Überzeugung, dass unsere Ernährung unser Gemüt bestimmt. Mittlerweile gibt es viele Studien, die den Zusammenhang zwischen psychischen Erkrankungen und gesunder Ernährung erforschten und sie kamen zu demselben Schluss: Die Ernährung ist ein Faktor, der die psychische Gesundheit von Menschen beeinflussen kann.

Damit eine psychische Erkrankung wie depressive Verstimmungen ausgelöst wird, spielen viele Faktoren zusammen. In einer depressiven Phase ist der Gehirnstoffwechsel gestört und es herrscht ein Ungleichgewicht an Botenstoffen, wie Serotonin und Dopamin. Durch dieses Ungleichgewicht ändert sich der Informationsfluss im Gehirn, auch in den Bereichen, die für unsere Gedanken und Empfindungen verantwortlich sind. Durch eine gesunde, ausgewogene und hochwertige Ernährung nimmt man wichtige Nährstoffe zu sich, die zur Erzeugung der Botenstoffe nötig sind und ein Mangel kann vorgebeugt werden.

Es ist empfehlenswert, hochverarbeitete Lebensmittel wie Tiefkühlpizza und zuckerreiche Mahlzeiten zu reduzieren oder im besten Fall zu vermeiden, das hat positive Auswirkungen auf unsere Psyche und unsere Stimmung.